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Sechs Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing

Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger Ihrer E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. Sie wollen sich als Website-Betreiber in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. Richtig angewendetes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und darüber hinaus auch absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Ihrem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Aber wie sollten Sie Ihr E-Mail-Marketing aufbauen, um die damit erreichte Zahl von Klicks zu maximieren? Im Internet gibt es viele „Geld im Netz“-Websites. Vor allem auf denjenigen dieser Sites, die im englischsprachigen Raum angesiedelt sind, werden Sie hierzu immer wieder den folgenden Satz lesen: „The money is in the list“ – das Geld steckt in der Liste. Soll heißen: Je größer die Liste, desto höher die Umsätze.

Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, hat hierzu eine ganz andere Meinung. Zitat: „Das Geld steckt nicht in der Liste. Wäre das der Fall, dann wären Spammer steinreich. Der Schlüssel liegt vielmehr in der persönlichen Beziehung, die Sie zu den Personen in Ihrem virtuellen Kontaktnetzwerk, das heißt auf Ihrer E-Mail-Liste, aufgebaut haben. Diesen Personen müssen Sie einen echten Mehrwert liefern, der zur Lösung eines Problems beiträgt, das ihnen auf den Nägeln brennt.“

Lassen Sie sich vor allem die letzten beiden Sätze auf der Zunge zergehen. Es kommt nicht auf die Größe der Liste an, sondern auf das Verhältnis, das Sie zu Ihren Abonnenten aufbauen. Wow!

In dem folgenden Lehrvideo stellt Ihnen Mario Wolosz sechs Tipps vor. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, dann wird es Ihnen gelingen, zu den Personen auf Ihrer E-Mail-Liste eine vertrauensvolle persönliche Beziehung aufzubauen. Mario Wolosz diskutiert dieses Thema mit Matthias Brandmüller vor der wunderschönen Kulisse des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens.

Video anzeigen?

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Videos anzeigen

Alternativ kannst du auch diesen Link benutzen, der dich direkt zum Video auf die Website des Videoanbieters bringt: https://youtu.be/j18ZtRlfDMQ

Leider ließen sich bei der Aufnahme Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

(1) Formulieren Sie Ihre E-Mails so, als würden Sie Ihrem Lieblingskunden schreiben.

Verfassen Sie kurze, knackige E-Mails. Fügen Sie den Link zu Ihrer Landing-Page gleich am Anfang der E-Mail ein, damit der Leser nicht scrollen muss, um den Link zu sehen. Bringen Sie Ihre Botschaft in maximal sieben Sätzen unter, ähnlich wie bei einer Kleinanzeige.

(2) Schlichtheit und Einfachheit bringen die meisten Klicks ein.

Vermeiden Sie bunte Newsletter-Templates. Zahlreiche Splittests haben gezeigt, dass E-Mails ohne jegliche Formatierung die meisten Klicks erbringen. Denken Sie immer daran: Würden Sie Ihrem Lieblingskunden eine E-Mail in einem professionell gestalteten Newsletter-Template schicken? Gutes E-Mail-Marketing beschränkt sich auf das Wesentliche!

(3) Eine Handlungsanweisung pro E-Mail muss genügen.

Geben Sie in einer E-Mail immer nur eine eindeutige, glasklare Handlungsanweisung. Sie wollen, dass Ihre Empfänger auf einen Link klicken? Dann sollte Ihre Handlungsanweisung nur aus der Aufforderung bestehen, auf den betreffenden Link zu klicken.

(4) Sichern Sie die Lesbarkeit Ihrer E-Mail durch Zeilenumbrüche nach 68 Zeichen.

Umbrechen Sie den Text Ihrer E-Mails stets nach jeweils 68 Zeichen. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mails in allen E-Mail-Clients Zeile für Zeile korrekt angezeigt werden.

Bei Klick-Tipp finden Sie übrigens direkt über dem Texteingabefeld einen Link, mit dem Sie Zeilenumbrüche im gesamten E-Mail-Text nach jeweils 68 Zeichen vornehmen können. Ein Klick genügt, und die Zeilen werden in der gewünschten Weise umbrochen.

(5) Verzichten Sie auf Personalisierung.

(6) Verschicken Sie Ihre Newsletter nicht von einer no-reply@- oder einer keine-antwort@-E-Mail-Adresse.

Ziehen wir noch einmal die Analogie zu einer E-Mail, die Sie von Ihrem Lieblingskunden bekommen. Würde Ihr Lieblingskunde Ihnen eine E-Mail schicken und dabei eine „keine-antwort@-E-Mail-Adresse“ verwenden?

Wenn Sie Klick-Tipp verwenden, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Jeder Kunde bekommt bei Klick-Tipp eine persönliche Klick-Tipp-E-Mail-Adresse. Alle Autoresponder und alle Newsletter, die Sie mit Klick-Tipp versenden, werden unter Verwendung Ihrer persönlichen Klick-Tipp-E-Mail-Adresse zugestellt. Antworten der Empfänger Ihrer E-Mails leitet Klick-Tipp postwendend an die in Ihrem Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse weiter.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

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Affiliate-Profi Torsten Jaeger verschenkt Einsteiger-Tipps

Um als Affiliate ein Online-Business zu starten, bedarf es einiger wichtiger Schritte.

  • Marktforschung,
  • Ideenfindung und Zielgruppen-Analyse
  • Verkaufsseiten, Landingpages
  • Email-Marketing.
  • Zu guter Letzt muss Druck auf das System – sprich Traffic muss her.

Nach unseren Erfahrungen können dabei einige Monate ins Land ziehen.

Es gibt allerdings einen Weg, auf dem Du diese Hürden umgehen und Dein Affiliate-Business sofort starten und Geld verdienen kannst.

Der bekannte Online-Profi, Torsten Jaeger, steckt dahinter. In seinem neuesten Report „Affiliate Kickstarter – Der 5-Schritte-Kickstart in Dein Online-Business“ beschreibt er, wie Du ohne Vorkenntnisse und technische Voraussetzungen zum Affiliate-König werden kannst …

Der Report ist heute auf jeden Fall kostenlos verfügbar. Was morgen ist, wissen wir nicht!

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golf

Zielgruppe – klar, klein und eindeutig

Von besonderer Bedeutung für erfolgreiches Empfehlungsmarketing ist die Definition der Zielgruppe.

Wenn die Empfehlungen hinter den eigenen Wünschen zurückbleiben, lohnt es sich häufig zu überprüfen, ob man seine Zielgruppe adäquat definiert hat.

golfÜber die richtige Wahl der Zielgruppe gibt es verschiedene Meinungen. Ich möchte hier einige Argumente dafür liefern, warum es sinnvoll ist, die eigene Zielgruppe möglichst eng zu definieren und eindeutig zu kommunizieren.

Machen Sie sich bewusst, dass sie selber ein Experte sind, Ihre Empfehlungsgeber aber in der Regel nicht. Wo sie im Einzelfall Anknüpfpunkte für Ihre Dienstleistung sehen, weil sie ein umfassendes Wissen und Erfahrungswerte mitbringen, gilt dies für Ihre Empfehlungsgeber nicht. Diese erkennen Bedarf häufig nicht unmittelbar und können deshalb auch keine qualifizierte Empfehlung aussprechen.

Nehmen Sie beispielsweise ein Handwerkunternehmen, das neue Aufträge im Bereich Privatkunden akquirieren möchte. Es nützt dann häufig wenig nur Privatkunden als Zielgruppe zu definieren.

Sind Sie Privatkunde? Ja? Super, dann empfehle ich Ihnen dieses Heizungsunternehmen. Warum? Die möchten gerne für Privatkunden arbeiten und machen ihren Job sehr gut!

Wie erfolgversprechend eine solche Argumentation sein dürfte, brauche ich sicherlich nicht  zu erläutern!

Der Empfehlungsgeber braucht einen Aufhänger um eine Empfehlung zu platzieren. Worauf soll er also achten bzw. wonach soll er fragen?

Eine Empfehlung sollte immer zugleich eine Problemlösung bieten. Nur dann profitiert auch der Empfehlungsgeber, weil er seinem Kunden etwas Gutes tun kann und hat einen Anreiz für sie aktiv zu werden.

Es ist deshalb sinnvoll und notwendig die Zielgruppe näher einzugrenzen! Schildern sie die aus der eigenen Erfahrung resultierenden Probleme um Aufhänger für den Empfehlungsgeber zu liefern. Diese Anknüpfpunkte sollten auch für den Nichtfachmann nachvollziehbar und erkennbar sein. Ist dies erfüllt, wird er viel aktiver Empfehlungen aussprechen, weil er unmittelbar profitiert, indem er sich seinen Kunden als Problemlöser präsentieren kann.

Dies könnte bei einem Heizungsbauunternehmen zum Beispiel die Eingrenzung auf Eigenheimbesitzer mit 10 Jahre alten Heizungen sein. Hier steht zu erwarten, dass ein Austausch sowohl aus finanziellen als auch aus technischen Gründen kurz bevorsteht. (Erfahrungswerte)  Diese klare Eingrenzung macht es viel einfacher eine Empfehlung zu platzieren, weil kein Spezialwissen notwendig ist um einen potentiellen Bedarf zu erkennen. (Empfehlungsgeber sind i.d.R. keine Fachleute)

Hierauf sollten Sie bei der Definition Ihrer Zielgruppe – Wunschkunden – achten:

  • machen Sie sich bewusst, welche Kunden sie eigentlich suchen und warum
  • formulieren Sie, welche Probleme diese Kunden in der Regel haben und woran man sie erkennt
  • formulieren Sie, wie sie diese Probleme lösen und welchen Nutzen sie spenden
  • erklären Sie, auf welche Anzeichen Ihre Empfehlungsgeber achten sollen

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3 Regeln erfolgreichen Netzwerkens

Als Unternehmer kennen Sie selbstverständlich die Bedeutung eines guten Netzwerkes um Ihre Ideen zu unterstützen.

Um ein Unterstützernetzwerk aufzubauen ist der Besuch von Netzwerkveranstaltungen das Mittel der Wahl. Obwohl in diesem Bereich Konsenz herrscht, ist es verwunderlich, warum häufig die 3 goldenen Regeln des erfolgreichen Netzwerkens verletzt werden.

Netzwerken wird dann zur reinen Zeitverschwendung und man hätte seine wertvollste Ressource “ZEIT” sinnvoller einsetzen können.

Versuchen Sie einmal sich diese Situation vorzustellen. Sie sind auf einer Netzwerkveranstaltung, führen tolle und interessante Gespräche und lernen dort viele einflussreiche Leute kennen, die Ihre Ideen unterstützen können. Sie tauschen Visitenkarten aus und wie geht es nun weiter?

Die Gespräche waren sicherlich anregend und haben Ihnen neue Möglichkeiten erschlossen, nur leider kommt es nicht zur Umsetzung. weil Sie mit den Leuten nach dem Kennenlernen nie wieder Kontakt aufnehmen.

Erfolgreiche Netzwerker wissen, dass der Aufbau von Beziehungen ein wesentlicher Faktor für den Erfolg ist. Ohne wiederholte Treffen wird der Erfolg ausbleiben. Ein einmaliges Kennenlernen auf einer relativ anonymen Netzwerkveranstaltung reicht in der Regel hierzu nicht aus.

Prüfen Sie sich selbst:

Wieviele Visitenkarten fristen ihr tristes Dasein in Ihren Mappen, weil sie nicht mehr wissen, was sie mit eben diesem Kontakt besprochen haben? Können Sie den Visitenkarten überhaupt einen Menschen mit einem Gesicht zuordnen?

Vermutlich erschreckend viele! Hätten Sie somit Ihre Zeit nicht besser anders investiert?
… oder sammeln Sie etwa Visitenkarten wie andere Briefmarken?

Generalist oder Spezialist – Wer ist einfacher zu empfehlen?

Es ist immer wieder interessant, wie sich Firmen auf Netzwerktreffen präsentieren um Empfehlungen zu generieren.
Hier ein Beispiel aus dem Sektor der Heizungsbauer:

1) Guten Tag, Mein Name ist Müller, wir sind ein traditionsreiches Unternehmen und bauen Heizungsanlagen. Wir machen hier alles und sind besonders auf unsere hochwertige Arbeit stolz.

2) Guten Tag, mein Name ist Müller, wir sind ein Heizungsbauunternehmen. Unser Schwerpunkt sind Wärmepumpen und Blockheizkraftwerke.  Gerade vor dem Hintergrund der Diskussion um alternative Energiequellen sind wir "DIE ANSPRECHPARTNER" vor Ort. Wir finden Lösungen, die jeden Kunden zufriedenstellen.

Wie sie sehen haben wir hier einmal einen Generalisten und einen Spezialisten mit klar eingegrenzten Schwerpunkten. Auf den ersten Blick sollte es also viel schwieriger sein, den zweiten Betrieb zu empfehlen, da er den Kreis der möglichen Empfehlungen im Vorhinein einschränkt.

Aber ist dies wirklich so?

Was erwartet man denn, wenn man nach einer Empfehlung fragt?

Erwartet man irgendjemanden, der etwas macht oder erwartet man vielmehr einen Spezialisten für eine spezifische Fragestellung, einen spezialisierten Problemlöser?

Ich denke letzteres, um einfach nur jemanden zu finden, der den Job macht, benötigt man nicht zwingend eine Empfehlung. 

Wie sieht es für den Empfehlungsgeber aus?

Wenn ich jemanden empfehle, dann setze ich auch immer ein Stück weit meine Reputation aufs Spiel. Dass derjenige, den ich empfehle, einwandfreie Arbeit macht, ist eine Grundvoraussetzung. Diese Tatsache hilft mir also nicht wirklich bei der Generierung von Empfehlungen.

Was ich benötige sind klare Ansatzpunkte, die es mir ermöglichen einzuhaken und eine gute Empfehlung zu generieren.

Es ist für mich somit viel einfacher einen Spezialisten zu empfehlen, der bspw. die alte Heizungsanlage ökonomisch und ökologisch sinnvoll ersetzt, als im Vergleich hierzu jemanden, der "nur" eine neue einbaut.

Insofern möchte ich jedem dazu raten, sein Profil zu schärfen. Präsentieren Sie sich als der individuelle Problemlöser und stellen Sie die Einzigartigkeit Ihrer Leistung in den Mittelpunkt, die Sie von den Mitbewerbern unterscheidet.

Im Empfehlungsmarketing hat der Spezialist klare Vorteile gegenüber dem Generalisten!

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