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Abmahnungen wegen DSGVo Verletzung – Ein Ziel die Datenschutzerklärung

Angriffsziel #1 - die Datenschutzerklärung!

Gerade ist der 25.5.2018 vorbei und wie befürchtet flattern die ersten DSGVO Abmahnungen in die Briefkästen und leider werden es täglich mehr.

Ob eine DSGVO Abmahnung zulässig ist, ist rechtlich offen. Es heißt (Artikel 77-84 DSGVO), aufgrund der DSGVO eine Abmahnung zu erstellen, würde bei Erfolg in die Kasse der Behörden gehen. Das heißt, der Abmahnanwalt selber hätte wenig davon. Aus diesem Grund berufen sich die Anwälte auf das UWG (Unlauterer Wettbewerb Gesetz). Sie argumentieren. dass man sich einen Wettbewerbsvorteil verschafft, wenn man eine nicht DSGVO konforme Datenschutzerklärung hat. 

In diesem Zusammenhang eine Anmerkung: Es soll sogar Fälle geben, in denen Websites gar keine DSE haben, weil die Betreiber der Ansicht sind, sie verarbeiten keine persönlichen Daten der Besucher. Dazu kann nur gesagt werden: Das ist falsch” Jede Website verarbeitet Daten, andernfalls könnte sie nicht die Inhalte an die Besucher ausliefern. Tipp:Wer bisher der Ansicht war, keine DSE zu benötigen, sollte unbedingt weiterlesen, denn er fällt genau in die Zielgruppe, die die hier vorgestellte Lösung benötigt!

Deshalb ist es umso wichtiger, dass Ihr Eure Datenschutzerklärung überprüft, denn ihr dürft nicht vergessen: JEDE Datenschutzerklärung, die nach altem Recht aufgestellt wurde, muss mit in Kraft treten der DSGVO erneuert werden!

Hierfür gibt es diverse Produkte und auch kostenlose Generatoren im Internet zu finden. Hiervor möchten wir Euch warnen!

Fragt Euch einmal selber, wisst ihr welche Elemente auf Eurer Homepage zum Einsatz kommen und welche Daten diese sammeln und verarbeiten? Gerade auf organisch gewachsenen Webseiten, die im Laufe der Zeit immer wieder ergänzt und erweitert wurden, ist es kaum möglich den Überblick zu behalten und eine DSGVO konforme Datenschutzerklärung zu erstellen. 

In diesem Zusammenhang lesenswert,   Die Visitenkarte - des Netzwerkers Arbeitsmittel

In diesem Zusammenhang noch ein Hinweis zu den Generatoren, auch wenn diese vermeintlich von Anwälten betrieben werden, so schließen diese in der Regel jegliche Haftung für die erstellte Datenschutzerklärung aus. Ihr tragt also weiterhin das volle Risiko! 

Als erstes Fazit kann man also sagen, dass die Generatoren nur eine Option für Euch sind, wenn Ihr genau wisst, welche Daten auf JEDER eurer Unterseiten verarbeitet werden und welche Tools zum Einsatz kommen. Denn all das müsst Ihr bei den Datenschutzgeneratoren angeben.

Was also tun, wenn man auf Nummer sicher gehen will?

Wer nach einem einfachen Weg sucht, die Datenschutzerklärung vollständig zu erstellen benötigt ein Tool, das jede Seite der Website besucht und auf die Anforderungen der DSGVO überprüft. Dies ist auf keinen Fall manuell zu schaffen.

Gern rühren wir deshalb die Werbetrommel für die sogenannte “Meffert-Lösung“: Ein Spitzenprodukt, das unser Prädikat: Einfach-Empfehlenswert verdient hat. Wer sich nur dafür interessiert, was die Lösung genau macht, findet die Darstellung ab Minute 4:24

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